Jürgen Münzner
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Eine Fahrt nach Pommern und der Insel Rügen

Auf Rügen

*** Vilm Greifswald Putbus Granitz ***

Es war in der ersten Hälfte des Monats September, auf dem Felde erntete man in dieser nördlichen Gegend noch, die Sonne schien noch ganz flanellartig warm, als wir dem großen, weißen Badehause zuschritten. Es hat ein sehr stattliches, mit Säulen geschmücktes Ansehn, und weckt große Erwartungen. Die Siebenbürgner fanden es leichtsinnig, in einem unbekannten Meere zu baden, und ließen uns allein durch den Eichenwald nach dem Strande schreiten. Tafeln an den Bäumen, Inschriften auf Inschriften, wo die Damen gehen und die Herrn gehen sollten, bekundeten uns, in welch ein civilisirtes Ländchen wir gekommen seien, wo anständiger Scham gehuldigt, im passenden Falle auch ein Casino und eine Partie Boston zu finden sei. Der junge Sachse seufzte, alte, wendische Zustände wären ihm lieber, Opferfeste Czernebogs, keine Inschriften mit römischen Lettern "Weg für Herren" "Weg für Damen" wären ihm erwünschter gewesen, da er in vielen Dingen den Weg selber suchen wollte, und es ihm auf eine kleine Verirrung durchaus nicht ankam.

Ausflugsstrecke von Greifswald / Pommern zur Insel Rügen, nach Putbus, Granitz, (Vilm)

Größere Kartenansicht

Unten am Meeresstrande ist ein artiger Blick zwischen dem Vilm und der schrägüber liegenden Küste hinaus auf's Meer geöffnet, und man sieht weit draußen auf der Wasserfläche die Thürme von Greifswald schimmern. Für jeden armen Studenten ein sättigender Anblick, denn es fallen ihm Stipendia und gebratene Häringe ein, deren Auswahl in Greifswald zu haben ist, und zwar die beste Auswahl von der Welt: man kann nämlich wählen was man will, man bekommt immer Beides, kein Stipendium ohne Häring, kein Häring ohne Stipendium. Jedem gebildeten Topographen ist bekannt, daß man sonst in Greifswald am Thore angehalten und gefragt wurde, ob man ein Stipendium nehmen wolle, nur unter dieser Bedingung war der Eintritt gestattet. Das Abschaffen der Thorsperre mag auch diese Zudringlichkeit gemildert haben; im Correspondenten sah ich zwar, daß sie in Hamburg noch existirt, die Thorsperre nämlich, nicht etwa die Zudringlichkeit, weil aber dort keine Universität ist, mag wohl mit den Einpassirenden ein andres Abkommen getroffen sein.

Angesichts jener Stipendienstadt, wo trotz Häring und Stipendium immer so wenig Studenten gewesen sind, daß die Professoren äußerst ökonomisch mit ihnen umgehen mußten, um lesen zu können, wo auch der mathematische Grundsatz erfunden worden ist "Drei machen ein Collegium," Angesichts dieser edlen Stadt stürzten wir uns in's Meer. Ich kann es mir wohl denken, daß diese Thürme, welche man bei gutem Wetter und mit guten Augen am Horizonte sieht, dem Seebade von Putbus nachtheilig geworden sind: es hat etwas schamverletzendes, von Thürmen im Stande der Unschuld betrachtet zu werden. Wie leicht können Studenten, die nächst den Referendarien und Damen des Serails die meiste Zeit übrig haben, tubusbewaffnet auf diesen Thürmen erscheinen, und das größte Unglück anrichten!

Sonst ist das stille Meer, das heißt die stille Ostsee daran schuld, daß dies Seebad nicht so gesucht wird. Einmal nämlich ist die Bucht überall vom Lande eingeschlossen und nur nach Süden zu theilweise offen, die Südwinde sind ferner an sich seltner und immer schwächer und kommen obenein vom Lande, vom friedlichen Greifswald her – es fehlt also ganz und gar an Wellenschlag, diesem geheimnisvollen, über alles gesuchten Etwas eines Seebades, die Oberfläche des Wassers ist glatt wie ein Teich. Daß die Entfernung von Putbus eine halbe Stunde weit ist, mag auch hinderlich sein, selbst wenn man zugiebt, daß die See von guter Familie ist, und mehr als jedes andere Wasser nur mit wohlhabenden Leuten verkehrte.

Man hat wegen des mangelnden Wellenschlages vorgeschlagen, und ich glaube, auch versucht, an der Ostküste, an der sogenannten Granitz, wie dieser waldige Theil der Insel genannt wird, ein Seebad einzurichten, indessen paßt aller übrige Zuschnitt, der mit großem Aufwande für Putbus geschehen ist, nicht dafür. Wer mag es dem Fürsten von Putbus verargen, daß er nicht die außerordentlichen Opfer, welche er mit großartigster Liberalität für Putbus gebracht hat, in ihren Ergebnissen vernichte, und seine artige Residenz dadurch veröde? Denn Putbus würde verödet, wenn man an der Granitz eine Saison veranstaltete. Es hat sich denn nun so gestellt, daß Putbus ein heitrer Sommeraufenthalt ohne besonders nachdrückliche Rücksicht für das Seebad geworden ist: die begüterte Welt dieser nördlichen Striche, vorzüglich Neuvorpommerns und Mecklenburgs kommt in großer Zahl mit Equipagen, schönen Pferden und blanken Friedrichsdor's nach Putbus, ergötzt sich am gegenseitigem Verkehr, an der Aussicht, am Park, an Partieen, am Faro, an einem kleinen, artigen Theater. Dobberan und Putbus theilen sich in die reichere Badewelt dieses westlicheren Ostseestrichs. Wie dort der regierende Fürst seine Goldstücke der Bank nicht vorenthielt oder hält, so erfreut der hiesige besitzende die Table d'hôte mit seiner Person, und seine Gemahlin thut ein Gleiches. Mit einer solchen halben Officialität halten diese Herrschaften das Badeleben in einem lebhaften Schwunge und verleihen ihm für viele Besucher einen familiaren Reiz.

Daß die Insel preußisch ist, und der Fürst von Putbus, wie Pückler, ein gefürsteter Graf, der als Privateigenthum einen großen Theil des Ländchens besitzt, bemerke ich für oberflächliche Statistiker.

Als wir nach dem Badehause zurückkamen, waren die Siebenbürgner mit ihrer Leibeswäsche noch nicht fertig. Zu unserm Erstaunen fanden wir in dem imponirenden Gebäude nur einen ganz kleinen Salon, und gar keine Wirthschaft, da diese nur für die Saison besteht, und um die Septemberzeit aller Badebesuch die Insel schon verlassen hat. Das ist charakteristisch für das eigentliche Bademoment: in den andern Ostseebädern ist der Septemberanfang wegen frischen, bewegten Meeres noch sehr beliebt.

Ueber die Zweckmäßigkeit solcher Bauart, links und rechts von dem kleinen Saale viereckige, halbdunkle Plätzchen übrig zu lassen, die von Mauern eingesperrt waren, und auf welchen Grasgestrüpp wuchert, hab' ich mich nicht so schnell unterrichten können. Man fängt es sonst einfacher an, wenn man nur einen kleinen Saal haben will.

In dem großen, stillen Gebäude kam endlich ein Mädchen zum Vorschein, was sich eben den Haarzopf aufsteckte, und in flüchtiger, sinnlicher Persönlichkeit etwas von Flämmchen aus Immermanns Epigruen hatte.

Die stille Abgelegenheit des weißen Hauses, das stille Innere hätte einen ganz hübschen Hintergrund abgegeben, fremd und unerwartet ein zärtliches sinniges Auge zu finden, von der Welt und ihrem Geräusch zu erzählen und den Abend mit solcher Einsamkeit auf sich herabsinken zu lassen. Ich weiß nicht mehr genau, ob der Sachse auch so dachte, der Siebenbürgner im Barte hatte Grundsätze.

Eine mächtige Anhöhe hinauf, zwischen Feldern führt der Weg nach Putbus, was mit seinen weißen Häusern wie eine Theaterdekoration herunter leuchtet. Wir traten sogleich in den Park- und Schloßbereich, der sich an den Hügellehnen hinzieht; es war ein milder sonniger Tag des Frühherbstes, die Luft war still, unter den schönen großen Bäumen war es still, das stattliche Schloß war ebenfalls still, die Besitzer saßen bei Tafel, alle Entréen und Wege waren fein und rein, dick und behaglich lehnte der bordirte Portier am Schloßeingange, und ein großer, neben ihm ruhender Hund blinzelte uns schläfrig an; sammtgrün lockte von der Seite ein schöner Grasabhang, auf welchem das Gewächshaus steht, und von wo das Auge sanft hinabgeleitet wird auf Strand und Meer – aller Reiz vornehmer reicher Existenz, welche sich auch die Natur zu poetischer Lockung bilden kann; alle Ruhe und Behaglichkeit einer schönen, sorgenlosen Erde wehte uns an mit weichem Hauche, wir legten uns auf den Rasen und träumten von Gottes Stille, von schönen Versen, von treuen Augen, von weichen streichelnden Händen, von sanfter Musik, besonders von den elegischen Anfängen des verstorbenen Bellini.

*** Putbus Schloß Park Kunstwerke ***
Der tiefe Schatten des schönen Parks mit allerlei schönen Baulichkeiten geht noch weit hinüber zum Thiergarten, wo schöne Hirsche in bequemer Gefangenschaft ihr Leben verträumen.

Diese ganze Anlage ist noch ziemlich jung: es war ein Wald, in welchem das Putbusser Steinhaus lag; daraus ist ein Schloß gewachsen, der Wald ist zum Park gelichtet worden, erst im Jahr 1810 ist der Ort Putbus angelegt worden. Und jetzt bewegt man sich unter diesen Bäumen, als sei man in Alt-England auf dem müßigen, reichgepflegten Boden eines Millionenlords, welcher Wald und Meer zu seinem Behagen nöthige. Auch der innere Raum des Schlosses soll angemessen, geschmackvoll und reich ausgestattet sein; wir hatten die Stunde nicht getroffen, wo es zu sehen ist, und so nöthig und passend solche Einrichtung mit Bildern, Büchern und Kunstwerken natürlich ist, ich beklage es selten, wenn ich den Anblick verliere. Die Vorstellung füllt mir's genügend aus, und ich habe nicht den störenden, ungerechten, aber natürlichen Einwurf zurückzuweisen, daß ich dieß da und dort, wo die Mittel und die Absicht größer waren, vollständiger gesehen habe.

Historisch-charakteristisches trifft da immer noch am eindrücklichsten: ein glücklich gewordenes Ensemble solcher Oertlichkeit mahnt am nachhaltigsten an historische Figuren, historische Momente, in denen eine Schöpfung versucht worden ist, oder an die sich eine knüpfet.

Ein kleines Gebetbuch Philipps II. ruht in diesem behaglichen Putbusser Schlosse, eine Beute Wrangel's. Die violetten Pergamentblätter mit kostbaren Miniaturgemälden, mit goldnen, weißen, rothen und schwarzen Buchstaben, auf denen einst das harte Auge betend geruht hatte, liegen hier in Frieden, nur die Neugier fällt zuweilen auf sie. Und ihre Charaktere haben einst den Schlüssel zu Himmel und Hölle gehabt. – Auch eine Gipsmaske vom Antlitze des erschossenen Schwedenkönigs Karl XII. mit der Kugelwunde am rechten Schlafe schläft hier ihre gespenstige Existenz.

Ich ließ mir das erzählen, und blieb still auf dem prächtigen Rasenabhange, grün, wie England in meinem Sinne ruht, auf diesem prächtigen Aussichtspunkte liegen, dachte an die Welt, die so Vieles versucht, und an den Tag, der mit seiner goldnen Sonne unpartheiisch darüber hingeht, an die Welt, die nach all den Andeutungen zunächst kommen könnte, und sang, und klagte und hoffte in meinem Herzen – was finden wir? Ein kleines Wort, das Wort heißt "Weiter!", weiter! riefen sie, nach dem Fürstenhofe! Das ist ein Wirthshaus, da wollen wir Beefsteak essen.

Nach der Saison hat dieses weiße Städtchen in seiner Leere etwas Verstorbenes, man hört seine Tritte schallen, man zählt die Leute – ich kaufte mir für zwei Silbergroschen einen Eichenstab, und schritt sammt meinen Gefährten aus dem offenen Oertchen hinaus, nach dem Walde zu, um gegen Bergen zu gelangen.

So wie man den Menschen handlicher bekommt, wenn man erst weiß, ob er von Jugend auf Hofrath oder Kanzleiinspektor gewesen ist, ob er niemals Anlage zu Polizeiwidrigem, zu Eigenem bewiesen hat, ob er in Liebe oder Haß befangen war, so verständigt man sich auch erst mit der Auffassung eines Landes, wenn man einen Blick in dessen Geschichte werfen kann.

Da hat man nun hier große Noth! Was ist wendisch, was ist germanisch auf Rügen?' Das hat schon heiße Mühe gekostet, wenn's irgend angeht, entscheid ich's nicht, das getraue ich mir zu versprechen; was soll ich mir um der alten Wenden halber Ungelegenheiten machen, der ich um der neuen halber schon genug habe? Ruhe und Genuß meiner Reise ist durch diese Unzulänglichkeit unserer Historiker sehr gestört worden.

Natürlich ist Rügen den Klassikern bekannt gewesen, sie haben sich nur nicht die Mühe genommen, dafür einen Namen auszusuchen, und man begnügt sich nicht mit dem Bernsteinlande der Römer, womit diese den grauen Norden abfinden, sondern auch die Phönizier müssen da gewesen sein.

Da wir nun aus Phönizien alle möglichen Vermuthungen und sehr wenig Bücher gezogen haben, so ist es besonders der Insel Rügen wegen sehr zu bedauern, daß der Hannöversche Sanchuniathon abortirt worden ist. Das war nämlich der Versuch, in einem nicht existirenden Kloster Oportos ein Manuscript aufgefunden zu haben, der Versuch hat sein Möglichstes gethan, Hannover hat aber kein Glück mit Oporto; wir sind auf dem alten Punkte mit Rügen und den Aufklärungen durch die Phönizier.

Etwa dreißig Jahre nach Karl dem Großen soll die Insel in einer wirklichen Urkunde zum ersten Male erwähnt sein, das genügt für unsern Zweck. Man hat sie früher Reidgodland und Raneninsel geheißen, wie denn Ranen überhaupt ein alter, beliebter Ausdruck für Rügener ist, und ähnlich klingende und nicht minder wohlklingende, nach Fischthran schmeckende Namen, wie "Ratze" ein Fürst, Bog, Bialbog, Czernebog, die Namen diverser Götter auf einen sehr kräftigen Geschmack deuten. Die alten Römer nannten es, wie sie, glaube ich, mit den meisten Inseln thaten, Rö oder Roe. Der Name Rugia kommt später vor, und wechselt auch noch mannigfalt; kein Mensch weiß, ob er von den germanischen Rugiern herrührt, von denen uns in Tertia erzählt worden ist, daß sie mit den Herulern beliebte Soldaten in Rom gewesen, und durch ihren Führer, Herrn Odoaker, das weströmische Reich gestürzt haben.

Kurz, es sind mir wenig Forschungen auf meiner Durchreise gelungen, und ich folge zumeist dem Herrn von Schönholz, welcher unter der bescheidenen Chiffre Fr. v. Sch. und unter steter Verehrung der Insel das neuste und beste Reisehandbuch über Rügen herausgegeben hat. Außerdem habe ich auch das dicke Buch des Herrn Pastor Grämbke gelesen, welches zum Theil auch die Quelle des Herrn v. Schönholz und ein sehr dankeswerthes, mit Pastorenfleiß und reicher Kenntniß gearbeitetes Werk ist.

Die Ranen waren denn also unverschämte Seeräuber, die mit Mecklenburgern, Pommern und Dänen in steten Kriegen lagen, und eine Zeit lang auch vom Christenthum und Dänemark, besonders von Kanut dem Großen unterjocht wurden. Bekanntlich war die Nordküste Deutschlands am widerspenstigsten und feindseligsten gegen das Christenthum, da gab's viel Schlachten und Blutvergießen, das in uninteressanter Weise durch einander geht, die Kraft der Insel bricht, deutsche Einwanderungen nöthig macht, und so am Ende den wendischen Schlag vermischt. Man erzählt sogar detaillirt romantisch, daß die letzte Wendin auf Rügen, die noch wendisch gesprochen habe, Madame oder Mamsell Gülzin, im Jahr 1804 verstorben sei.

Item, Rügen war eine pommerische Provinz geworden.

Die alten rügenschen Wenden genießen einen schlechten Ruf, sie gelten für grausam und räuberisch, dem Fraß und Soff ergeben; ihre Sprache soll sich noch ziemlich rein bei den Cassuben in Hinterpommern erhalten haben. Eine Gattung derselben findet man noch in einzelnen Strichen der Lausitz, wo sanftgebildete Reisende noch heute vor diesen heidnischen Lauten erschrecken. Gegen den eingelernten blondblauen Begriff der Germanen werden uns auch diese Wenden blond mit blauen Augen geschildert. Man möchte sagen, die nordische Luft erzeuge in ihrer Schärfe und Herbe solche blasse Farben, lasse satter Gefärbtes nicht zu, denn der lichte Charakter geht noch heute durch, die preußische Armee aus den alten nördlichen Provinzen ist beinahe ganz blond, und erinnert in Deutschland damit zum stärksten an die alten Germanen. Freilich sind unterdessen die Haarschneider erfunden worden, die Todfeinde geschichtlicher Sitte; ferner Holstein, Dänemark, England sprechen im Ganzen noch heut für den lichten Charakter; aber Schweden mit seinen dunklen Köpfen, mit seinem durch Schönheit berühmten brünetten Menschenschlage macht alle Regel zu Schanden, wenn man selbst für die dunklen Irländer zugäbe, daß sie ein ursprünglich südlicher Schlag seien.

Quellenangaben:
Eine Fahrt nach Pommern und der Insel Rügen
von Heinrich Laube 1837

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Sehenswürdigkeiten, Orte, und Ortsnamen sich in den vergangenen über 170 Jahren, durch mehrere Kriege, zwei Weltkriegen, 40 Jahren sozialistischer Gesellschaft und unzählige Rechtschreibreformen geändert haben oder verloren gingen.


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Monika & Jürgen Münzner,
Kloster / Hiddensee / Rügen,
07.06.2011 11:00:12 Uhr

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